Herbst-Feierlichkeiten

In Sachen Feste und Feiern haben wir Halsbacher einen turbulenten Herbst.

Herbst Start
Wir feierten das 40-jährige Bestehen der Verwaltungsgemeinschaft Kirchweidach. Bei der staatlich angeordneten Gebietsreform in den 1970 er Jahren wurden aus 44 Gemeinden 24 Gemeinden im Landkreis Altötting gebildet. Aus manchen Gemeinden wurden Verwaltungsgemeinschaften. Sie blieben selbständig, haben aber eine gemeinsame Verwaltung. So entstand aus den Gemeinden Halsbach, Kirchweidach, Feichten und Tyrlaching die Verwaltungsgemeinschaft Kirchweidach.

Dann war die Bürgerversammlung mit einer großen Überraschung: Unser Bürgermeister Martin Poschner erhielt aus den Händen seines Stellvertreters Leo Feichtner eine Amtskette. Das machte unseren Gemeindechef ziemlich sprachlos. Als einzige Gemeinde in der VG hatte der Halsbacher Bürgermeister keine solche Kette. Außerdem wurden in der Versammlung 15 Absolventen aus Schule und Studium geehrt, die im Abschlusszeugnis im Durschnitt eine Eins vor dem Komma haben. Zwei hatten sogar die Traumnote 1,0.

Dann war das 25-jährige Jubiläum der Jugendstiftung Halsbach. Der Festtag begann mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche, danach Festzug mit den St. Martinsbläsern und den örtlichen Fahnenabordnungen zum Gasthaus Mitterwirt. Max Ströber ist von Anfang an Vorstandssprecher der Stiftung. Für seine Verdienste erhielt er aus den Händen von Bürgermeister Martin Poschner eine Urkunde. Gerne trug sich Max Ströber ins Gästebuch der Gemeinde ein. Stellvertretend für die Nutznießer im Gemeinde- und Pfarrbereich, überreichten die Kindergartenkinder den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern selbst gebackene Lebkuchenherzen. Der Nachmittag gehörte den Kindern mit Spiel – Sport und Spaß im Georg-Pfaffinger-Sportzentrum. Höhepunkt war Clown Pedro aus Oberndorf. Er hatte allerlei Schabernack auf Lager und machte Ballon-Tiere für jedes Kind nach Wunsch. – rs / Fotos: Spielhofer

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OGV logoEin buntes, blühendes Fest

50 Jahre Gartenbauverein Halsbach - Herzlichen Glückwunsch!

Zum 50-jährigen Jubiläum organisierte unser Gartenbauverein einen bunten Festtag. Mit 240 Mitgliedern ist der Obst- und Gartenbauvereine einer unserer größten Vereine in der Gemeinde.

Im Rahmen der Erntedankfeierlichkeiten gab es einen Kirchenzug, Festgottesdienst in der Pfarrkirche und eine gebührende Feier im Gasthaus Mitterwirt.

Mitglieder mit ihren Familien, Freunde und Gönner des Vereins sorgten für einen voll besetzten Saal. Ehrengäste und Gründungsmitglieder feierten gerne mit. Worte und Bilder über 50 Jahre Vereinsarbeit sind in einer Festschrift zusammen gestellt. Viele Bilder gab es bei der Feier zu sehen in einer ansprechenden Foto-Ausstellung im Foyer.

Bei der Feier wurde auch der Kartoffel-Wettbewerb prämiert. 27 Kinder brachten ihre Kartoffelernte zur Feier mit. Zum Abschluss des Festtages gab es noch ein unterhaltsames Highlight - Helmut Wolfertstetter aus Palling. Er ist Europameister im Vogelstimmen imitieren. Auf lustige Art und Weise erklärte er das Verhalten der Vögel und zwitscherte den Zuschauern einiges vor. - rs/Fotos: Rosi und Josef Spielhofer



 

 

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Großartig – Landjugend feierte 60-jähriges Bestehen

Herzlichen Glückwunsch!

Die Ortsgruppe Halsbach der Katholischen Landjugendbewegung Bayern (KLJB) feierte kürzlich ihr 60-jähriges Bestehen mit Festgottesdienst in der Pfarrkirche und Feier in der Stockschützenhalle im Georg-Pfaffinger-Sportzentrum im Komplex Mitterwirt. Die Halsbacher St. Martinsbläser sorgten für musikalische Unterhaltung.

Zum Kirchenzug formierten sich die Ortsvereine und Landjugend-Gruppen aus den Nachbarpfarreien. Den Gottesdienst zelebrierte der ehemalige Jugendpfarrer Max Pinzl. Im Laufe der Feier wurden Zeitzeugen-Gespräche auf der „Blauen Couch“ geführt, wie es früher so war. Für die jungen Leute war es damals die einzige Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu treffen und etwas zu unternehmen. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Martin Winklbauer moderierte gerne die Gespräche mit Gründungsmitgliedern, Pfarrers, Bürgermeister und anderen Gesprächspartnern. Gegen 15 Uhr begann die Landjugend-Party mit der „HHBB“, der Heldensteiner Heubodn-Blosn. 

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Text und Fotos: Rosi Spielhofer


Wohin geht die Zukunft der Grundschule Halsbach?

Die Zukunft der Grundschule Halsbach war ein Thema in der August-Sitzung des Gemeinderates. Wie mehrmals in verschiedenen öffentlichen Informationsveranstaltungen mitgeteilt, steht die Überlegung im Raum, die Grundschule in der Verwaltungsgemeinschaft (VG) im Schulhaus in Kirchweidach zu zentralisieren und somit die Schulhäuser in den Gemeinden Tyrlaching, Feichten und Halsbach zu schließen.

Bürgermeister Martin Poschner erklärte, dass eine Machbarkeitsstudie zur möglichen Zentralisierung in Auftrag gegeben wurde. „Es ist nichts beschlossen“, bekräftigte er. Sobald das Ergebnis der Studie vorliegt, werde eine öffentliche Gemeinschaftsversammlung aller vier VG-Gemeinden einberufen. Poschner betonte, dass Transparenz ein Anliegen der Bürgermeister und der Verantwortlichen in der Verwaltungsgemeinschaft sei und erinnerte an die VG-Bürgerversammlung am 5. Juni in Kirchweidach. Dabei zeigte Rektor Oliver Ludwig eine Präsentation über die Schulsituation in der VG mit dem Titel „Schulhaus Kirchweidach – Strukturmodell 2020“. Darin stellte er Argumente für eine einhäusige Grundschule dar und blickte in die Vergangenheit zurück.
Die Präsentation als PDF

Schulhaus Halsbach

 


Halsbach ist auf der Datenautobahn

Staatsminister Albert Füracker zu Gast

Startschuss BreitbandHohen Besuch hatte kürzlich die Gemeinde Halsbach. Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker war auf Stippvisite in Begleitung der Landtagsabgeordneten Ingrid Heckner und Dr. Martin Huber. Grund war der Startschuss Breitband in Halsbach. Bürgermeister Martin Poschner zeigt sich erfreut, viel Prominenz aus Stadt und Land begrüßen zu können.

Genau eineinhalb Stunden hatte der Minister Zeit. Das Besuchsprogramm begann mit Baumpflanzen auf der Waldbühne von Martin Winklbauer. Hier im lebendigen Gästebuch, verewigte sich der Minister mit einem Himbeerapfel. Nach getaner Arbeit fuhr man im Konvoi in die Ortsmitte zum Gasthaus Mitterwirt. Hier versammelten sich etwa 40 Personen, die alle am Breitband-Projekt beteiligt sind. In einer zehnminütigen Präsentation erklärte Gottfried Schneiderbauer, Gemeinderat und Breitbandbeauftragter der Gemeinde, das Halsbacher Breitband-Konzept. Er bezeichnete es als Erfolgsmodell, denn Halsbach habe 100 Prozent Breitband-Abdeckung erreicht. Angefangen habe das Projekt im Jahr 2015. „Heuer wird ein etwa 45 Kilometer langes Glasfasernetz in Betrieb gehen und 165 Häuser im Außenbereich mit Glasfaser versorgen“, sagte er. Mit einer Förderung vom Freistaat Bayern in Höhe von 877.000 Euro hatte die Gemeinde Halsbach noch knapp 220.000 Euro zu schultern.

Für den Breitbandausbau schlug die Gemeinde einen etwas anderen Weg ein. Es war ein Zusammenspiel der Kräfte, bestehend aus Breitband-Arbeitskreis, Breitbandberatung und beteiligte Firmen. Es wurde ein eigenes Leerrohr-Strukturnetz entwickelt, diese Rohre wurden mit einem Spezialfahrzeug eingepflügt durch Felder und Wiesen oder am Wegesrand entlang und somit konnten etwa zehn Kilometer Streckenlänge eingespart werden. Dieses Vorgehen war nur möglich, da alle betroffenen Grundbesitzer mit den Querungen einverstanden waren. Glasfaser werde mit Spezialgerät eingeblasen, an den Verteilern angeschlossen und die Hausanschlüsse gelegt. Diese Arbeiten werden noch bis Herbst andauern.

In seiner Ansprache lobte Minister Füracker das Engagement der Gemeinde, es sei eine tolle Initiative. „Breitband ist Zukunft, die Gemeinde Halsbach hat dies erkannt und gehandelt, unsere Breitband-Strategie ermöglicht Glasfaser bis ins Haus“, sagte er. Die Staatsregierung lege Programme auf, zahle Fördergelder, die Vorgehensweise entscheide jedoch jede Gemeinde vor Ort, sie habe kommunale Planungshoheit. Für den Breitband-Ausbau stelle Bayern bis zu 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung. „Der Anschluss an die Datenautobahn stärkt die ländlichen Regionen und die Heimat, wir bringen das Internet in den ländlichen Raum. „Heute ist ein sehr schöner Tag, Halsbach ist auf der Datenautobahn. Mit Kreativität, Leidenschaft und Zusammenhalt kann man etwas bewegen“, sagte Minister Füracker und versammelte sich mit den Instanzen am vorbereiteten symbolischen roten Knopf. Alle gemeinsam drückten fest darauf und somit war das Breitband-Zeitalter in Halsbach offiziell eröffnet“. Und Dank optimaler Organisation von den Gastgebern hatte Minister Füracker tatsächlich noch Zeit für eine Weißwurst-Brotzeit. – rs

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Text und Fotos: Rosi Spielhofer


Hoher Besuch in Halsbach

Stippvisite von Staatsministerin Michaela Kaniber

Genau eineinhalb Stunden hatte sie Zeit. Die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber kam auf Stippvisite nach Halsbach zu einem Treffen mit dem Kreis-Bauernverband. In Begleitung von MdL Martin Huber, MdL Ingrid Heckner und Veit Hartsperger vom Bezirkstag. Zunächst traf man sich auf der Waldbühne. Nach der herzlichen Begrüßung ging es gleich an die Arbeit, zum Baumpflanzen, einer Apfel-Quitte. Auf der Waldbühne ist es Brauch, dass sich hier die Prominenz mit einem Baum verewigt, es ist ein lebendiges Gästebuch. Es sind schon viele Bäume gepflanzt, kürzlich hatte die Landtagspräsidentin Barbara Stamm das Vergnügen. Tatkräftig griff Michaela Kaniber zum Baum, versenkte ihn am vorbereiteten Platz und griff zur Schaufel. Gerne halfen dabei die Gastgeber mit.

Danach versammelte man sich im Gasthaus Mitterwirt. Bürgermeister Martin Poschner bat um einen Eintrag ins Gästebuch der Gemeinde. Michaela Kaniber schrieb eine nette Widmung: „Von ganzem Herzen nur das Beste für eure einzigartige Landwirtschaft“. In der Diskussion brachten die Bauern ihre Anliegen, Probleme und Wünsche vor. Es ging um Düngung, Gewässerschutz, Tierwohl, Glyphosat, die Trockenheit und somit die knappe Futtermenge. Die Ministerin notierte alles, nahm zu jedem Anliegen Stellung und versprach, die Themen im Ministerium vorzubringen. Schnell war die Zeit vorbei, zum Abschied gab es einen Korb mit Produkten aus der Region.

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Text und Fotos: Rosi Spielhofer


AH-Kleinfeldturnier

AH 2018 01Beim diesjährigen AH-Kleinfeldturnier Franz Hausner Gedächtnisturnier am 13.7.18 in Kirchweidach konnte die AH Halsbach das Turnier mit 4 Siegen und einem Unentschieden für sich entscheiden, und das sogar ohne ein einziges Gegentor. Mitteilnehmer am Turnier waren die Altherrenmannschaften aus Kirchweidach, Kay, Tengling, Kastl und Tyrlaching. Unter Applaus nahm die AH Halsbach den silbernen Franz Hausner Gedächtnispokal entgegen.

Die AH Halsbach ist eine sehr aktive Fußballgruppe mit derzeit 34 aktiven Mitgliedern. Interessierte Halsbacher, die Spaß am lockeren wöchentlichen Fußballspieltraining und einem gelegentlich Spiel haben, dürfen sich gerne bei Tom Stelzenberger melden.


Vater-Kind-Zelten

10% der Halsbacher Bevölkerung im Zeltlager

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Zelten 02Mit 33 Vätern und 60 Kindern nahm auch heuer wieder eine große Anzahl an Halsbachern am Ferienprogramm „Vater-Kind-Zelten“ im Pandurenlager an der Waldbühne Halsbach teil, das vom 16.-17. Juni stattfand.

Organisator Gottfried Schneiderbauer zeigte sich sehr zufrieden mit dem Event, auf das sich die Kinder schon Wochen zuvor freuen. „Für einen Aussenstehenden ist der entspannte Flair, der während der ganzen Zeit zu spüren ist, wohl nur schwer vorstellbar, bei einer solch hohen Anzahl an Kindern. Es ist einfach nur schön, für alle Beteiligten“.

Als kleine Wanderung marschierten Groß und Klein diesmal zum Peisinger Modellflugplatz, wo die Piloten mit ihren Flugzeugen beeindruckende Flugmanöver mit teilweise mannsgroßen Modellfliegern vorführten. Das Grillen am Lagerfeuer und eine Vielzahl an Spielen und Bastelgelegenheiten rundeten das Ganze noch ab.

Nach einer kleinen musikalischen Morgenandacht, die der Pfarrgemeinderat organisierte, und einem gemeinsamen Frühstück gings wieder heimwärts – natürlich ohne zu vergessen, das Zelt abzubauen.

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 Text: Schneiderbauer; Fotos: Stelzenberger, Schneiderbauer


Frühlings-Highlights in Halsbach

In den vergangenen Wochen hatten wir drei Highlights in der Gemeinde. Darüber freuen wir uns sehr.

Wir konnten Barbara Stamm begrüßen, die Präsidentin des Bayerischen Landtags. Sie nahm an der Jahreshauptversammlung der Historsichen Feuerwehr Racherting teil, sie ist neues Mitglied.

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Eintrag ins Gästebuch der Gemeinde.
Vorne von links: Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Schauspielerin Senta Auth aus der Erfolgsserie "Dahoam is Dahoam".
Hinten von links: Rachertinger Chef Martin Winklbauer, Gemeinderat Gottfried Schneiderbauer, Bürgermeister Martin Poschner, zweiter Bürgermeister Leo Feichtner und die Gemeinderätinnen Renate Breu und Karin Huber.


Dann war Bischof Stefan Oster zu Gast als Firmspender im Pfarrverband Burgkirchen-Halsbach-Margarethenberg. Beide Ehrengäste verewigten sich mit ein paar netten Zeilen in unserem Gästebuch.

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Humorvoll und herzlich zeigte Bischof Dr. Stefan Oster seinen Eintrag im Gästebuch. Von links: Dekan Heribert Schauer, Pfarrer Michael Brunn und Hausherr Bürgermeister Martin Poschner.


Und wir haben einen neuen Maibaum in der Ortsmitte, der mit einem großen Fest gefeiert wurde. Der Sportverein Halsbach organisierte diese riesige Aktion von A bis Z. Herzlichen Dank dafür!

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Mit vereinten Kräften wurde in der Ortsmitte ein neuer Maibaum aufgestellt.

Text und Fotos: Spielhofer


Herzlichen Glückwunsch!

Heimatpreis Oberbayern für Martin Winklbauer

Am 20. Februar erhielt Martin Winklbauer aus den Händen von Staatsminister Dr. Markus Söder den Heimatpreis Oberbayern für seine besonderen Verdienste um Kultur, Heimat und Brauchtum. Insgesamt erhielten sechs Gruppierungen diese hohe Auszeichnung. Zu dieser Ehrung lud Martin Winklbauer Familie, Freunde und Wegbegleiter zum Mitfahren nach Ingolstadt ein, manche schlüpften sogar in Theaterkostüme. Martin Winklbauer erschien als Panduren-Obrist aus dem Historienspiel "Das Schwarze Jahr". Der Abend war ausgefüllt mit Ansprache des Ministers, Podiumsdiskussion zum Thema "Heimat", Laudatio und Vergabe des bayerischen Löwen aus weißem Porzellan an die Preisträger und danach Steh-Empfang.

Laudatio: Die idyllisch gelegene Waldbühne Halsbach ist ein einzigartiger Ort der Heimatkultur mitten im Wald. Das Laientheater der Waldbühne begeistert sein Publikum mit eindrücklichen Freilicht-Theateraufführungen, meist rund um denkwürdige Momente aus der örtlichen Geschichte. Ein besonderer Höhepunkt zur Weihnachtszeit ist die Halsbacher Waldweihnacht, einer der schönsten und stimmungsvollsten Weihnachtsmärkte ganz Bayerns.

Martin Winklbauer sieht diese Ehrung als Motivation und Anstoß, das eine oder andere Theater- oder Kulturprojekt zu machen und die Waldweihnacht auf der Waldbühne weiter zu entwickeln. Er widmet diesen Preis allen Personen, die ihn seit 35 Jahren auf seinem künstlerischen Weg begleitet haben oder immer noch begleiten.

Ausführlich berichtete der Alt-Neuöttinger Anzeiger am 22. Februar im Bayernteil.

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Text und Fotos: Rosi Spielhofer


 

Showtanzgruppe „Loquitas“ ist bereit für die Faschingssaison

„Zeitreise in Tanzschuhen“ so heißt das neue Programm der Halsbacher Showtanzgruppe „Loquitas“. Seit September trainieren 14 sportliche junge Damen an ihrem neuen Programm. Mit ihrem selbst entworfenen Outfit mit dunkelblauen Kostümen sind sie nun bereit für die Faschingssaison.

Das Programm ist ein bunter Show-Mix mit Songs aus den Jahrzehnten, beginnend mit den 1960er Jahren. Zum Einstudieren der Schrittfolgen und der Hebefiguren haben die jungen Damen viel Platz in der Turnhalle in unserem modernen Georg-Pfaffinger-Sportzentrum. Mit den Trainerinnen Daniela Neumayr und Magdalena Freudlsperger ist in den vergangenen Wochen Schritt für Schritt eine attraktive Tanzshow entstanden.

In Halsbach treten die „Loquitas“ beim Feuerwehrball am Samstag, 27. Januar und beim Sportlerball am Freitag, 9. Februar, auf. Selbstverständlich zeigen sie auch bei Faschingsbällen in der Umgebung ihre Show. Auch die Halsbacher Nachwuchsgruppe „Teenie-Loquitas“ ist bereit für den Kinderfasching und anderen Nachmittagsveranstaltungen.

Buchungen für die großen und die kleinen „Loquitas“ nimmt Betreuerin Ingrid Freudlsperger unter Telefon 08679/969384 entgegen.

Unsere Ortsfotografin Rosi Spielhofer konnte beim ersten Training mit den neuen Kostümen in der Turnhalle und bei der Generalprobe im Mitterwirtssaal dabei sein. - rs

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Fotos: Rosi Spielhofer