Maibaum in Zeitlarn

Über 600 Besucher kamen am 2.5. zum Maibaumaufstellen in Zeitlarn. Herrliches Wetter, prächtige Stimmung und zwoa scheene Baam bescherten einen gelungenen Nachmittag.
maibaam_2009_02
maibaam_2009_01
Eine besondere Attraktion war der Kindermaibaam (links)
Photos: Spielhofer


 

... Presse ...

04.05.2009 – Alt-Neuöttinger Anzeiger

Erstmals Kinder-Maibaum in Zeitlarn aufgestellt

Halsbach. Fünf Meter hoch, zehn handbemalte Taferl, blauweiße Bänder flattern am Festkranz vom blauweißen Himmel. 
Der erste Kinder-Maibaum sorgte für Aufsehen beim Maibaumfest der „Bunkerleut“ im Halsbacher Ortsteil Zeitlarn. Während die großen Leute beim Aufstellen des neuen, großen Maibaumes zuschauten, durften die kleinen Leute die Taferl des Kinder-Maibaumes mit verschiedenen Motiven bunt bemalen und dann beim Aufstellen auch ein bisserl mithelfen. 
Seit 2004 ist dies der dritte Maibaum der 40 „Bunkerleut“. Nach deren Einschätzung kamen etwa 600 hungrige und durstige Besucher zum großen Fest nach Zeitlarn. Es war ein ständiges Kommen und Gehen, die Burschen und Mädels hatten alle Hände voll zu tun, dem Ansturm gerecht zu werden. Mittlerweile ist die Organisation und Durchführung Routine für die „Bunkerleut“. 
Im Februar wurde der von der Zeitlarner Familie Kern gestiftete Baum gefällt, von da an ging es rund und alles drehte sich nur noch um den Maibaum. Der „Pippi-Partyraum Hollerberg“ hatte unter den Dieben die Nase vorn und nach harten Verhandlungen konnten die „Bunkerleut“ den Baum rechtzeitig auslösen. 
Das Hauptanliegen der jungen Leute ist die Geselligkeit, „dass Leute sich treffen zum gemütlichen Beisammensein, dass für die Kinder Unterhaltung da ist, dass sich was rührt in Zeitlarn“, erzählten die Vorstandsmitglieder im Gespräch mit der Heimatzeitung. Das alles ist großartig gelungen. Musikalisch sorgten die Zeilinger Blasmusik und die Hoagartn-Musi für einen unterhaltsamen Festtag. 
Nicht zu heiß, nicht zu kalt, kein Regen - auch das Wetter spielte am Samstag großartig mit. Kein Wunder, denn im März ging die Vorstandschaft zu Fuß nach Altötting zur Mutter Gottes und bat für das Fest um gutes Gelingen und gutes Wetter. - rs

<< zurück