T-Shirts für die Erstklässler

T Shirts Schulanfaenger

Zum Einstimmen in die Schulzeit, spendierte die Verwaltungsgemeinschaft Kirchweidach (VG) T-Shirts für alle Erstklässler aus den VG-Gemeinden Feichten, Halsbach, Kirchweidach und Tyrlaching. Die Shirts sind weiß, in grüner Farbe ist auf der Vorderseite „erstklassig 2016“ aufgedruckt. Auf der Rückseite befinden sich die Wappen der vier Gemeinden. Im  VG-Bereich gibt es im neuen Schuljahr zwei erste Klassen. Die eine ist in Feichten mit 27 Kindern, die andere in Halsbach mit 28 Kindern. 

In der Halsbacher Schule verteilten Bürgermeister Martin Poschner und Rektor Oliver Ludwig die T-Shirts gleich am zweiten Schultag. „Ihr seid erstklassig, ihr seid unsere Zukunft“ sagte Poschner. Die Mädchen und Buben zogen die T-Shirts gleich über und versammelten sich im Turnraum zum Gruppenbild mit Rektor Oliver Ludwig, Klassenlehrerin Angelika Parzinger und Bürgermeister Martin Poschner. – rs

Foto: Spielhofer


Halsbach spendet 6000 Euro für die Fluthilfe in Zeilarn

Spende Zeilarn 01

Kürzlich überbrachte eine Delegation eine Spende in Höhe von 6000 Euro für die Fluthilfe in der Gemeinde Zeilarn im Landkreis Rottal-Inn. Das Geld stammt zum einen aus der VG-Dult vom Budenbetrieb und Kuchenverkauf von örtlichen Vereinen und aus der Firmenwerbung in der Dult-Festhalle. Desweiteren vom diesjährigen Halsbacher Dirndl- und Burschenfest und auch der Gemeinderat steuerte sein gespartes Sitzungsgeld bei.

Für Bürgermeister Martin Poschner war es ein großes Anliegen, diese Summe persönlich zu überbringen. Er pflegt einen guten Kontakt und eine gute Zusammenarbeit mit seinem Amtskollegen Werner Lechl in der niederbayerischen Gemeinde.  

Spende Zeilarn 02

Vor Ort wurden die gewaltigen Schäden besichtigt, die das Hochwasser verursachte. Straßen wurden überflutet, fünf Brücken weggeschwemmt und Privathäuser standen unter Wasser. Die Halsbacher Delegation zeigte sich tief betroffen von diesem Ausmaß der Verwüstung durch die Flut. „Es ist nicht vorstellbar, wenn man es nicht gesehen hat“, waren sich die Besucher einig. Mittlerweile laufen die Reparaturarbeiten in allen Bereichen auf Hochtouren. Es wird noch lange dauern, bis wieder alles hergerichtet ist.

Nach der Rundfahrt traf man sich mit Zeilarner Gemeinderäten zur Spendenübergabe und Brotzeit im Gasthaus in Obertürken. Zugleich war es ein schönes Kennenlernen der Gemeinderäte von hüben und drüben. Bürgermeister Werner Lechl dankte im Namen der Flutopfer und der Gemeinde Zeilarn für diese Unterstützung von den Freunden aus Oberbayern.   – rs

Fotos Josef Spielhofer


Breitbandausbau

Fristverlängerung:

Ergänzende Bekanntmachung zur Bekanntmachung gemäß Nr. 5.1 Satz 5 BbR vom 28.06.2016

Die in Ziff. 7 Abs. 1 der Bekanntmachung vom 28.06.2016 genannte Frist wird wie folgt verlängert:
Die Angebote sind bis zum 23.09.2016, 12:00 Uhr bei der unter Ziff. 1. der Bekanntmachung vom 28.06.2016 genannten Kontaktstelle schriftlich in einem verschlossenen Umschlag in zweifacher Fertigung einzureichen.
Im Übrigen bleibt die Bekanntmachung vom 28.06.2016 unverändert.
Halsbach, den 30.08.2016
 
Weitere Information zum Breitbandausbau erhalten Sie bei Herrn Markus Rottenaicher 08623 988617.

Aktuelle Downloads

pdf iconHalsbach Erschließungsgebiet
Muster Wirtschaftlichkeitslücke
Breitbandausbauvertrag
Bekanntmachung zum Auswahlverfahren
Wirtschaftlichkeitslücke (Excel-Datei)


Ferienprogramm 2016

Das neue Ferienprogramm der Gemeinde Halsbach  jetzt hier als Download


1. VG-Dult 2016

VG-Dult war super schön!

Dult Start

Unsere Dult vom 21. Bis 24. Juli in Halsbach war ein voller Erfolg. Es war eine Dult der vier Verwaltungsgemeinden (VG) Kirchweidach, Feichten, Tyrlaching und Halsbach, kurzum eine VG-Dult mit Premiere in Halsbach. Die nächste VG-Dult findet in zwei Jahren in Feichten statt.

Die Dult war ein Experiment. Das Experiment ist geglückt. Die VG-Dult war super schön!

An allen vier Tagen waren die Dult-Veranstaltungen im Georg-Pfaffinger-Sportzentrum gut besucht. An allen Tagen war volles Haus mit Gästen aus Nah und Fern. Der Auftakt am Donnerstag hatte gleich den ganzen Landkreis Altötting zu Besuch beim Tag der guten Nachbarschaft. Am Freitag war Zeit zum Abrocken mit der Showband Ä-HAX. Am Samstagabend war es sehr spannend, denn es stand die Wahl von Dultprinz und Dultprinzessin auf dem Programm. Selbstverständlich kamen die Kandidatinnen und Kandidaten mit ihren Fanclubs in die Festhalle. Eine Jury passte bei den Spielen auf, sie schrieb und rechnete fleißig mit.

Die Gewinner sind Johanna Freudlsperger und Martin Pfaffinger. Sie sind das Dult-Prinzenpaar und werden zwei Jahre regieren und Aufgaben bekommen. Dultprinzessin Johanna Freudlsperger hatte gleich am nächsten Tag zur Aufgabe, die  Siegerpokale vom Kanapee-Rennen am Sonntagnachmittag zu verteilen.

Das Kanapee-Rennen war krönender Abschluss der VG-Dult. Etwa 500 Zuschauer bevölkerten die Ortsmitte in freudiger Erwartung auf diese außergewöhnliche Veranstaltung. 16 Teams gingen an den Start mit selbst gebauten fahrbaren Untersätzen. Es war ein lustiges Rennen, das Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Kraft und viel Kondition erforderte.  Ein Parcour mit Spielstationen musste möglichst schnell bewältigt werden. Es siegte das Team „Bunker 1“ mit Moritz Spielhofer, Stefan Berreiter, Georg Poschner und Dultprinz Martin Pfaffinger. Zweiter wurde das Team „Huber Geisberg“ und den dritten Platz sicherte sich das Team „Wagenhof“.   – rs
Auf dieser Fotostrecke haben wir die VG-Dult zusammen gefasst.

Fotos von Rosi und Sepp Spielhofer


10.000-Häuser-Programm

Das bayerische 10.000-Häuser-Programm – Anträge ab sofort möglich

Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

AignerDie beste und wirtschaftlichste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Diesen Grundsatz gilt es konsequent zu verfolgen, wenn wir die Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes ernstnehmen. Dabei liegt ein besonders hohes Einsparpotential im Gebäudebereich. Hier lassen sich Verbrauch und Kosten deutlich senken: Ein 
Großteil der Gebäude in Bayern stammt aus den 1960/70er Jahren und ist unter Energiegesichtspunkten ineffizient und modernisierungsbedürftig. In modernen Gebäuden lässt sich die Heizenergie dagegen um bis zu 90 Prozent reduzieren. Heizungsanlagen etwa sind zu 70 Prozent technologisch veraltet und ihre entsprechend hohen CO2-Emissionen unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes kaum vertretbar.

Die Bayerische Staatsregierung will Bürgerinnen und Bürger im Freistaat dabei unterstützen, diese Einsparpotenziale zu heben – zum Nutzen des Verbrauchers, des Klimaschutzes und für eine erfolgreiche Energiewende. Mit dem 10.000-Häuser-Programm für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser hat sie ein neuartiges Förderinstrument geschaffen: 
    
den EnergieBonusBayern.

Es ist mit den vorhandenen Förderprogrammen der Bundesregierung abgestimmt und ergänzt diese sinnvoll. Als on-top-Programm erweitert es die bestehenden Fördermöglichkeiten der KfW und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und verdoppelt die Förderung im günstigsten Fall. Der Freistaat Bayern plant, für das 10.000-Häuser-Programm Finanzmittel in Höhe von 90  Millionen Euro in den Jahren 2015 bis 2018 zur Verfügung zu stellen.

 


Das 10.000-Häuser-Programm umfasst zwei eigenständige Programmteile:

 1. Das EnergieSystemHaus

Beim EnergieSystemHaus wird eine umfassende energetische Sanierung oder ein anspruchsvoller Neubau gefördert, wenn das Haus damit definierte energetische Effizienzstandards einhält und neueste Heiz-/Speicher-Systeme eingebaut werden.
Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung innovativer Heiz-/Speicher-Techniken wie Wärmepumpen, KWK-Anlagen, PV-Speichersysteme, Solar-Wärme-Anlagen oder innovativer Holzheizungen in Kombination mit Wärme- oder elektrischen Energiespeichern und einem modernen Energiemanagementsystem. Ziel ist es, intelligente Lösungen zu schaffen, die das Energiesystem als Ganzes berücksichtigen. Denn das Haus der Zukunft soll die Energieinfrastruktur bei Bedarf entlasten helfen, indem etwa erneuerbare Energien gezielt dann genutzt werden, wenn sie im Übermaß vorhanden sind.
Die Zuschüsse des Freistaates betragen beim
    •    TechnikBonus: 9.000 Euro für innovative Heiz-/Speicher-Systeme 
(pro Wohngebäude) und
    •    EnergieeffizienzBonus: optional bis zu 9.000 Euro für das Erreichen bestimmter Energieeffizienzstandards 
(pro Wohneinheit).
Der gesamte Zuschuss kann sich also bei ambitionierten Vorhaben auf bis zu 18.000 Euro pro Wohneinheit summieren. Beim EnergieSystemHaus wird die zeitgleiche Inanspruchnahme der Bundesförderung als KfW-Effizienzhaus vorausgesetzt.
Bis 2018 sollen 10.000 energieeffiziente und 
intelligente Häuser entstehen.

2. Der Heizungstausch

Nicht jeder kann oder will eine umfassende energetische Modernisierung seines Hauses durchführen. Der Programmteil Heizungstausch richtet sich deshalb an Hauseigentümer, die sich auf den vorgezogenen Austausch ihrer Heizung konzentrieren. Wer seinen zwischen 25 und 30 Jahre alten Heizkessel durch eine neue Heizanlage ersetzt, erhält einen pauschalen Zuschuss von 1.000 Euro. Bei Kombination mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung steigt der Zuschuss um 500 Euro. Ist die Solaranlage zusätzlich zur Heizungsunterstützung ausgelegt, können weitere 500 Euro ausgezahlt werden, so dass sich die Gesamtfördersumme auf bis zu 2.000 Euro addiert.
Der Hauseigentümer kann auch hier frei entscheiden, welche neue Technik er einsetzt – 
einen modernen Gas-/Öl-Brennwertkessel, einen Biomassekessel oder eine KWK-Anlage.
Der Heizungstausch kann mit einer eventuellen Förderung des Bundes kombiniert werden, die aber nicht Voraussetzung ist. Insgesamt soll so in den Jahren 2015 bis 2018 der Austausch von bis zu 25.000 Heizkesseln gefördert werden. 4.000 Förderanträge werden noch in diesem Jahr, beginnend mit dem 15. September, entgegengenommen, weitere 5.000 im folgenden Jahr und jeweils 8.000 in den Jahren 2017 und 2018. Anträge für die Jahre ab 2016 können jeweils ab Anfang Februar gestellt werden.

Antragsverfahren
Anträge für beide Programmteile können ab sofort elektronisch über die Internetplattform www.EnergieBonus.Bayern gestellt werden. Dort stehen auch detaillierte Informationen zum Förderprogramm bereit. Antragsteller erhalten jeweils eine Rückbestätigung per E-Mail, müssen aber aus rechtlichen Gründen binnen einer Frist von einem Monat beim Heizungstausch und von zwei Monaten beim EnergieSystemHaus einen unterschriebenen Förderantrag per Post einreichen.

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Halsbach von oben

Gottfried Schneiderbauer hat uns beeindruckende Bilder von Halsbach und Umgebung zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür. Mehr Fotos in der Bildergalerie.

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Liebe Halsbacherinnen und Halsbacher, liebe Gäste!

Wir freuen uns, euch auf der Website von Halsbach begrüßen zu dürfen.

Wir versuchen, alle Kontaktdaten und Informationen zu Vereinen und Gewerbe bei Bedarf zu aktualisieren. Sollten wir etwas übersehen, bzw. über eine Änderung nicht Bescheid wissen, bitten wir darum, uns dies mitzuteilen. Es wird dann umgehend eingearbeitet. Gleiches gilt für Links zu Webseiten von Vereinen und Unternehmen (hier bitte nur funktionierende Links mitteilen, einige mussten wir entfernen, da nicht mehr existent bzw. Dauerbaustelle). Auch über weiterführende Anregungen und konstruktive Kritik sind wir dankbar.

Wir wünschen viel Spaß auf den Seiten von Halsbach sowie allen eine schöne Zeit.

Arbeitskreis Internet und Webmaster